Es gibt 25 verschiedene Methoden des Hellsehens. Am Bekanntesten ist die Kristallkugel, dicht gefolgt vom Lesen aus dem Kaffeesatz. Viele Menschen haben auf diesem Gebiet eine lukrative Einnahmemöglichkeit gefunden. Wenige davon beherrschen ihr Fach wirklich. Diejenigen welche nicht daran glauben, stützen sich auf die Hellseher, die sich lediglich durch Menschenkenntnis ihren Namen gemacht haben. Die Menschen, die an das Hellsehen glauben, glauben häufig an das, was sie selber erlebt haben. Das Thema an sich ist sehr polarisierend. Hellseher, haben eine hohe Auffassungsgabe und wissen genau wie sie diese einzusetzen haben. Die Kirche und auch sämtliche Theologen sprechen dieser Art von Glauben, nicht mehr zu als dem Aberglauben.
Die Griechen glaubten früher das, dass Hellsehen eine Gabe war, welche Menschen durch die Götter verliehen wurden. Die Griechen nutzen auch heute noch, zum Beispiel die Traumdeutung, um sich diverse Antworten auf Fragen geben zu lassen. Bereits dreitausend Jahre vor Christus soll es Menschen mit hellseherischen Kräften gegeben haben. Damals wurden oft Aussagen anhand von Öl gemacht. Bei den Germanen und ebenso bei den Kelten war das Hellsehen ohne Hilfsmittel sehr verbreitet und man glaubte sehr daran. So wurde kaum eine Entscheidung getroffen, ohne nicht einen Hellseher befragt zu haben. Nur wenige Menschen würden heute noch so vertrauensvoll sein und wichtige Entscheidungen im Leben einer fremden Person überlassen.
Franklin D. Roosevelt war allerdings einer der Präsidenten die, Astrologen in ihre Dienste stellten. Während des zweiten Weltkrieges nutzen, sowohl die Deutschen, als auch die Alliierten astrologische Weissagungen, um sich in ihren Entscheidungen bekräftigen zu lassen. Nur wenige Themen spalten die Menschheit bereits seit Anbeginn der Zeit so sehr, wie das Hellsehen.
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