Schon die Steinzeitmenschen hatten Feuerzeuge. Allerdings waren diese damals noch sehr primitiv und verfügten auch nicht über irgendwelche Zündmechanismen und benötigten auch kein Feuerzeugbenzin, waren auch nicht wie die Werbeartikel Feuerzeuge als Einwegfeuerzeug ausgeführt und damit aus Kunststoff. Vielmehr waren es Feuersteine und das Feuerstahl, mit dem sich die Menschen damals das wärmende Feuer machten und damit auch ihr Essen grillten. Auch die Alten Römer verwendeten noch das Feuerstahl. Einige Jahrhunderte lang sollte sich daran auch nichts ändern, denn erst Anfang des 19. Jahrhunderts wurden die ersten funktionsfähigen Feuerzeuge hergestellt. Doch auch diese gelten nicht einmal als Vorläufer der heutigen Werbeartikel Feuerzeuge. Das heißt der Franzose Joseph Mollet entwickelten zwar feuerzeugähnliche Geräte, doch diese fanden nie den Weg auf den Massenmarkt.
Die Urform der heutigen Werbeartikel Feuerzeuge wurde letztlich durch einen Deutschen erfunden, und zwar durch den Chemiker Johann Wolfgang Döbereiner. Dieser war ein Günstling von Johann Wolfgang von Goethe. Döbereiner lehrte damals an der Universität Jena und entwickelte nebenbei das Platinfeuerzeug. Die “Zutaten” für dieses Feuerzeug waren Zink, Schwefelsäure und Wasserstoff. Beim Platinfeuerzeug strömt der Wasserstoff über eine Düse auf einen Platinschwamm. Durch die katalytische Wirkung wird das Platin dann entzündet. Allerdings gelang es Döbereiner nicht dass sein Platinfeuerzeug zum Massenprodukt wurde. Dem Unternehmen, dem schließlich das gelang war die amerikanische Firma Repeating Light Co. aus Springfield. Diese Firma erhielt im Jahr 1865 ein Patent auf Taschenfeuerzeuge. – Dies kann man als Geburtsstunde der modernen Werbeartikel Feuerzeuge bezeichnen. In diese eingebaut werden heute auch noch das 1903 entwickelte Auermetall.
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