Sprache, Schrift und Deutschunterricht



Die Kommunikationsfähigkeit in Sprache und Schrift zählen die Menschen zu Ihren größten Errungenschaften. Im Laufe der Evolution hat sich dies als großer Vorteil hervorgetan. Mit Einführung der Schrift konnte das Wissen der Zeit festgehalten und über Generationen weitergegeben werden. Mit Tontafeln, über Papyrus bis hin zur modernen elektronischen Datenverarbeitung wurde das Wissen transportabel und führte in sehr kurzer Zeit – aus Sicht der evolutionären Phase der Erde – zu einem enormen Wissenszuwachs und damit auch technischen Fortschritt der Menschen.

Auch wenn die Schrift nun schon einige tausend Jahre alt ist, und die Sprache noch viel älter, sind sie nach wie vor Grundpfeiler und nahezu unverzichtbar in unserer Gesellschaft und Wissenskultur. Die meisten Babys können bereits vor dem ersten Geburtstag die ersten Wörter sprechen. Bereits zum Eintritt in den Kindergarten mit 3 Jahren verfügen Kinder in der Regel über einen umfassenden Wortschatz mit dem sich alle Alltagsdinge der Kinder problemlos formulieren lässt.

Die Bedeutung der Schrift lernen Kinder spätestens in der Grundschule kennen. Im Deutschunterricht der Grundschule wird das ABC gelernt, um mit der Grundlage von Buchstaben später Wörter, dann ganze Sätze zu bilden. In Deutsch 2. Klasse lernt man dann zum Beispiel Verben kennen und bekommt weitere Grundlagen der Grammatik. Das Schreiben können wird in den späteren Jahrgangsstufen in allen Fächern vorausgesetzt.

Zu dem Schreiben gehört natürlich auch das Lesen. Beides geht Hand in Hand und wird in unzähligen Übungen im Deutschunterricht angeeignet. Für Kinder denen Lesen und Schreiben nicht so leicht fällt, gibt es schöne Übungen die Spaß machen und Lernspiele, bei denen das Kind gar nicht merkt, wie es spielerisch das Lesen und Schreiben verbessert.

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