Hip Hop im Schulunterricht



Bereits zu Hause kommen Kinder mit Musik in ganz jungen Jahren in Berührung. Spielerisch und vor allem mit den Eltern zusammen, werden erste Lieder vorgesungen, oder gemeinsam zum besten gegeben. Der stete Umgang mit Musik, auch als als begleitende und fördernde Maßnahme zur Kindererziehung setzt sich im Laufe des Kindes fort. In Krabbelgruppe und später dann im Kindergarten wird reichlich gesungen und musiziert. Auch in der Schule ist Musik weiterhin eine feste Größe. Musik Grundschule, das bedeutet vor allem mit Rhythmus und Takt vertraut zu machen, die eigene Stimme zu entdecken und Spaß am Gesang zu entwickeln. Musik als Bewegungstherapie ist auch noch ein Schwerpunkt, der nicht nur den Musikunterricht betrifft. In den höheren Klassen geht es dann auch mehr in die Theorie, und es müssen musikalische Eckdaten eingeprägt werden. Große Komponisten, aber auch verschiedene Musikstile und deren Geschichte sind Teil des Lehrplanes.

Gute Musiklehrer sind stets bemüht den Schülern Spaß an der Musik zu vermitteln. Mit purem pauken lässt sich kaum ein Schüler begeistern. Im Musikunterricht ist das zum Glück oft nicht schwer. Für etwas Praxisunterricht an den verschiedenen Musikinstrumenten, lassen die Schüler in der Regel gerne Papier und Stift liegen und geben ihr bestes.

Ein Thema mit dem die Musiklehrer die Schüler auch gut aus der Reserve locken und damit zum aktiven Teilnehmen am Unterricht bewegen können, ist der Hip Hop. Diese Musikrichtung steht bei einer Vielzahl von Jugendlichen sehr hoch im Kurs. Hip Hop Unterrichtsmaterial gibt es reichlich, und wenn der Lehrer auf einmal rappen anfängt, schaut auch der schläfrigste Schüler von seinem Schultisch erstaunt auf.

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