Italien oder Griechenland und das Olivenöl aus dem Supermarkt



 

 

Im Supermarkt hat man meist die Wahl zwischen verschiedenen Sorten von Olivenöl. Sehr beliebt ist Olivenöl Griechenland, aber auch portugiesisches Olivenöl. Des Weiteren gibt es auch noch Olivenöl aus Italien und aus Spanien. Des Weiteren gibt es in so manchen Supermarktregalen auch den einen oder anderen „Exoten“, wo viele erst einmal ganz stutzig aufs Etikett sehen, weil sie wissen, dass der Olivenbaum an sich überwiegend im Mittelmeerraum und im Nahen Osten verbreitet ist, aber sich durchaus auch Olivenhaine in Peru finden (die ersten Pflanzen wurden dort im 16. Jahrhundert von den Spaniern mitgebracht). Bei Australien hingegen wird man schon etwas stutzig und entscheidet sich letztlich vielleicht doch für das gewohnte – das portugiesisches Olivenöl. Portugal gehört dabei zu den Ländern, in denen das meiste Olivenöl hergestellt wird. Vom Geschmack her ist

portugiesisches Olivenöl – in der Portugiesischen Küche häufig verwendet – wenn man es mit den Worten von einem Weinkenner beschreiben will, als vollmundig und kräftig bezeichnen.

 

Wie auch das Olivenöl aus Italien, so mundet auch Olivenöl Griechenland aber auch am besten, wenn die Früchte des Olivenbaumes per Hand geerntet wurden und dann auch noch zusätzlich ohne den Einsatz von Maschinen zu Olivenöl gepresst wurden. Olivenöl Griechenland wird hauptsächlich auf dem Peloponnes und Kalamata, bzw. Messenien, wie auch auf den Inseln Lesbos und Kreta hergestellt. Wie auch in Italien hat dabei jede Region, jedes Gut, sein eigenes Rezept, wie es Olivenöl herstellt. Aufgrund der Zugaben von Kräutern in verschiedenen Mengen werden mehr oder weniger unterschiedliche Geschmacksrichtungen erzielt. Grundsätzlich kostet per Hand geerntetes und per Hand gepresstes Olivenöl natürlich mehr, als Olivenöl, das in großen Fabriken maschinell hergestellt wird.

 

 

 

 

 

 

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